Brennnessel, Wildkräuter

Ich liebe Wildkräuter

„Hast Du schon einmal einen richtig frischen Wildkräuter-Smoothie getrunken? Ich trinke ihn auch pur -ohne Früchte- nur mit Zitrone. Du schwebst förmlich durch den Tag. Zugegeben: Das ist die Hardcore-Variante 😊.

Unsere heimischen Wildkräuter enthalten Nährstoffe, die uns vor diversen Krankheiten schützen können – sie sind heilkräftiger als viele teure pharmazeutische Produkte, denn sie enthalten u. a. Biophotone (Prana/Ayurveda, Chi/TCM), die uns auch im grauen Novembernebel von innen zum Strahlen bringen können.

Wildkräuter sollten möglichst frisch verzehrt werden, die Biophotonen sind bereits nach Stunden nicht mehr nachweisbar und das Vitamin C verabschiedet sich bereits nach einem Tag. Aber die Mineralien bleiben bei guter Lagerung, kühl und trocken, ca. 5 Tage max. erhalten. Wildkräuter wirken entgiftend, sie reinigen den Darm und verstärken den Gallenfluss. Sie reinigen unser Blut und regen ebenso die Neubildung an. Sie enthalten Chlorophyll, das zudem den Aufbau der Darmflora fördert. Chlorophyll entspricht in seiner Zusammensetzung dem menschlichen Blut – mit nur einem einzigen Unterschied: Chlorophyll trägt in der Mitte seiner chemischen Struktur ein Magnesiumatom – unser Blut ein Eisenatom.

 


Verarbeitung der Wildkräuter

Hat man die Wildkräuter erst einmal beisammen, dann ist so ein Wildkräuter-Smoothie schnell bereitet – vorausgesetzt, es steht ein Hochleistungsmixer (28000 Umdrehungen) zur Verfügung, der in der Lage ist, die Pflanzenfasern aufzubrechen. Bei uns in der VitaBar steht für den Bereich DETOX unser Wildkräuter-Smoothie „Himmel & Hölle“ im Angebot. Das Rezept hierzu findest Du auf unserer Seite. Unsere Kräuter kommen ganz aus unserer Nähe – von der Gärtnerei „Wilde Kost“! Dieser ökologische Betrieb ist auf traditionelle Gemüsesorten und essbare Wildpflanzen spezialisiert.

Willst Du selbst sammeln, dann aber bitte nur diejenigen Kräuter und Unkräuter, die Du wirklich kennst und eindeutig zuordnen kannst – vielleicht schaust du auch vorher in ein Sachbuch. So kann man Bärlauch schnell mit Maiglöckchen verwechseln und diese sind stark giftig. Ich verwende beispielsweise sehr gern Brennnessel, Löwenzahn und Giersch. Letzteres ruft bei mir immer wieder ein Schmunzeln hervor, denn der Profigärtner verbrennt das „Unkraut“ sogar, weil er befürchtet, dass es nicht ganz stirbt. 😊  Auch sollten diese nicht in der Nähe stark befahrener Straßen gesammelt werden. Bevorzuge ungedüngte Wiesen und Orte, wo wenig Hunde unterwegs sind.

Viele tolle Rezepte und Informationen findest Du in „Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“.

Viel Spaß und guten Appetit!

Autor: Susanne Blindow, Fachberaterin für holistische Gesundheit

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