Kopfschmerzen – der natürliche Weg aus Deinen Beschwerden

Es gibt viele verschiedene Arten von Kopfschmerzen (Experten unterscheiden bis zu 250 verschiedene Arten) und ebenso viele mögliche Ursachen. Unglücklicherweise neigen wir gern dazu, es uns in unserer Komfortzone bequem zu machen und folgen allzu bereitwillig den Angeboten der Pharmaindustrie. Und da wirkt dann die eine Kopfschmerztablette 15 x schneller und die andere löst nahezu alle Arten von Kopfschmerzen in Wohlgefallen auf – so verspricht es zumindest die Werbung. Rezeptfreie Schmerzmittel haben Hochkonjunktur und Beipackzettel werden – wenn überhaupt – nur oberflächlich gelesen. Kopfschmerztabletten gelten in der Bevölkerung als harmlos. Leider sind sie das ganz und gar nicht – und sie beheben nicht die Ursache, sondern betäuben den Schmerz lediglich für eine gewisse Zeit bzw. blockieren die Schmerzempfindung. Unser Organismus muss nun nicht nur das ursächliche Problem, das zum Kopfschmerz geführt hat, lösen. Er muss nun zusätzlich mit den Nebenwirkungen der synthetischen Medikamente fertig werden.


Arten von Kopfschmerzen

Als häufigster Schmerz gilt der Spannungskopfschmerz, gefolgt von Migräne. Diese primären Schmerzen machen ca. 90 % aller Kopfschmerz-Diagnosen aus.

Übersicht:

  • Spannungskopfschmerzen
  • Migräne-Kopfschmerzen
  • Cluster-Kopfschmerzen
  • Dauer-Kopfschmerzen
  • Sinus-Kopfschmerzen

Spannungskopfschmerzen

Diese machen sich tagsüber im Stirnbereich und / oder am seitlichen Schädel bemerkbar – sie sind nicht genau zu lokalisieren. Sie erstrecken sich dumpf und drückend und manchmal über den ganzen Kopf – meist vom Nacken ausgehend.

Mögliche Ursachen:

Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich sowie im Bereich der Augen- und Gesichtsmuskeln. Hierdurch wird das Gehirn zu wenig durchblutet.

Die Verspannungen entstehen z. B. durch:

  • Blutzuckerschwankungen
  • Hormonstörungen
  • Medikamente (viele Arzneimittel haben als Nebenwirkung Kopfschmerzen)
  • psychischen Stress
  • Sorgen und Ängste
  • zu wenig Schlaf
  • Verspannungen im Nackenwirbelbereich
  • Probleme im Wirbelsäulenbereich
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Suchtgifte wie Alkohol, Nikotin und andere Drogen
  • ungesunde Ernährung
  • Schwermetall- oder Giftbelastung
  • Pilzbelastung (Candida albicans)
  • Vitalstoffdefizit / Mineralstoffmangel führt zu verschiedensten Verspannungen und somit auch immer zu Kopfschmerzen jeder Art
  • Wassermangel ist eine häufig unberücksichtigte Ursache

Natürlicher Weg aus den Spannungskopfschmerzen – mögliche Nebenwirkung: Gesundheit!

Pfefferminzöl
Spannungskopfschmerzen werden gelindert, indem ein paar Tropfen ätherisches Pfefferminzöl in die Schläfen massiert werden. Pfefferminze hindert offensichtlich den Körper daran, Schmerzsignale an das zentrale Nervensystem auszusenden. Laut einer deutschen Studie wirkt Pfefferminze so rasch und zuverlässig wie Paracetamol.

Zimt
Einen Teelöffel fein gemahlenen Zimt mit einem Teelöffel Wasser mischen und auf die Stirn auftragen. Dieses Heilmittel kann sehr wirkungsvoll gegen Kopfschmerzen sein, die durch kalte Luft verursacht wurden.

Ruhe lässt Kopfschmerzen verfliegen
In einen dunklen Raum legen und ein oder zwei Stunden schlafen. Danach fühlt man sich fast immer besser.


Migräne-Kopfschmerzen:

Die Migräne ist ein anfallsartiger Kopfschmerz, der in unregelmäßigen Abständen Manche Menschen haben nur ein- oder zweimal im Jahr eine Migräne. Aber andere leiden mehrmals im Monat oder gar fast täglich unter Migräne. Der Kopfschmerz ist pulsierend, pochend oder stechend.

Mögliche Ursachen:

Während die Ursache in einer spezifischen übermäßigen Reaktionsbereitschaft des Organismus besteht, können sogenannte Triggerfaktoren Migräne in Gang zu bringen.

Folgende Umstände sind besonders potente Triggerfaktoren:

  • Plötzlicher Stress sowie Veränderungen des Tagesrhythmus
  • Ausgeprägte Emotionen
  • Hormonelle Veränderungen
  • Auslassen von Mahlzeiten
  • Überanstrengung und Erschöpfung

Es kristallisiert sich heraus, dass der gemeinsame Nenner aller Triggerfaktoren eine plötzliche Veränderung des normalen Lebensrhythmus ist. Durch welche Faktoren, durch welche Mechanismen und Umstände diese Veränderung herbeigeführt wird, scheint dabei weniger von Bedeutung zu sein.


Natürlicher Weg aus der Migräne – mögliche Nebenwirkung: Gesundheit!

Wasser 
Beim ersten Anflug von Kopfschmerzen sofort zwei große Gläser (à 0,3 Liter) stilles Wasser trinken.

Mineralerde
Mineralerde wie Bentonit absorbiert Schadstoffe aus der Umwelt und der Nahrung sowie schädliche körpereigene Stoffwechselprodukte. Nimmt man Mineralerde ein (bei Kopfschmerzen bis zu dreimal täglich 1 Teelöffel mit einem großen Glas Wasser im Abstand von mind. 1 Stunde zu den Mahlzeiten), wird der Organismus entgiftet und von belastenden und möglicherweise Kopfschmerzen auslösenden oder Kopfschmerzen begünstigenden Stoffen befreit. Auch äußerlich angewendet bringt Mineralerde Linderung. Macht es euch auf dem Sofa gemütlich, legt euch eine kühlende und entgiftende Mineralerde-Packung auf die Stirn und entspannt mindestens eine Stunde lang.

Einlauf
Da oft eine gestörte Darmflora in Verbindung mit einem überlasteten Verdauungssystem zu einer Anhäufung von Giften im Organismus und diese wiederum zu Kopfschmerzen führen können, schafft ein Einlauf bei Kopfschmerzen in vielen Fällen im Handumdrehen Erleichterung. Schädliche Darmbakterien und gärende Nahrungsbestandteile ungünstiger und/ oder falsch kombinierter Mahlzeiten werden ausgespült, der Darm dadurch entlastet und sanft gereinigt.

Ingwer
Um Migräne in ihren Anfängen zu stoppen oder um eine bestehende Migräne zu lindern, wird ein ungefähr 1 cm langes Stück Ingwerwurzel auf einer Ingwer- oder Gemüsereibe gerieben und in ein 0,2-Liter-Glas mit Fruchtsaft gemischt. Diesen Ingwer-Frucht-Drink einmal täglich verzehren. Für eine schnellere Wirkung kann auch ein Stück Ingwerwurzel direkt gekaut werden.

Magnesium
Magnesiummangel kann Migräne verursachen. Einen möglichen Mangel z. B. mit Hilfe der Sango Meeres Koralle beheben.


Wechselduschen

Eine Wechseldusche, je fünf Minuten das Wasser so heiß und so kalt wie möglich machen, kann eine Migräne innerhalb von 20 Minuten lindern. Autosuggestion im Sinne von: „Alles ist in Ordnung. Alles ist gut. Es geht mir von Minute zu Minute immer besser und besser.“

Zitrone
Die Schale einer Zitrone abreiben und auf die Stirn auftragen.

Gemüsesäfte
Gemüsesäfte sind am wertvollsten, wenn sie mit Hilfe einer leistungsfähigen Saftpresse mit einer niedrigen Umdrehungszahl aus frischem Gemüse selbst hergestellt werden. Bei Kopfschmerz und Migräne haben sich die folgenden Saft-Mischungen bewährt:

  • 200 ml Spinatsaft mit 300 ml Karottensaft.
  • 100 ml Rote-Bete-Saft mit 100 ml Gurkensaft und 300 ml Karottensaft.
  • 50 ml Staudenselleriesaft mit 50 ml Petersiliensaft, 100 ml Spinatsaft und 300 ml Karottensaft.

Essig
2 Teelöffel Apfelessig mit etwas Wasser verdünnt trinken.

Traubensaft
Frische, reife dunkle Trauben pressen und den puren Saft trinken.

Heilpflanzen
Bei Migräne wirksame Heilpflanzen sind Cayennepfeffer mit dem enthaltenen Capsaicin, Bitterklee, Bockshornklee, Fenchel, Kamille, Mariendistel, Mutterkraut, Schlüsselblumenblüten und Thymian. Sie werden jeweils einzeln oder in Mischungen in Form von Kräutertees eingenommen. Der Tee sollte zehn Minuten lang ziehen und mehrmals täglich über mindestens vier Wochen lang getrunken werden.


Cluster-Kopfschmerzen

Heftige Schmerzattacken, die besonders hinter den Augen auftreten. Die Schmerzen können über Stunden andauern und werden oft von Augentränen und Nasenlaufen begleitet. Die Schmerzen treten häufig zur selben Tages- oder Nachtzeit auf.

Wahrscheinlichste Ursache:
Unser Organismus folgt Tag für Tag einer Art Tagesperiodik, die in der wissenschaftlichen Fachsprache als circadiane Rhythmik bezeichnet wird, d. h. im Laufe von 24 Stunden gibt es ein relativ festgelegtes Muster an physiologischen und biochemischen Vorgängen, das dem Körper stets eine optimale Funktionalität garantieren soll. Reguliert werden u. a. die Ausschüttung von Hormonen, die Körpertemperatur und der Schlaf-Wach-Rhythmus. Es gilt nach heutiger Meinung vieler Neurowissenschaftler, Schmerzforscher und Endokrinologen als sehr wahrscheinlich, dass die Ursache für Cluster-Kopfschmerz in einer Störung genau jener circadianen Rhythmik liegt.


natürlicher Weg aus den Cluster Kopfschmerzen – mögliche Nebenwirkung: Gesundheit

Kühlung
Häufig kann bei frühzeitiger Kühlung die Entstehung einer akuten Schmerzattacke verhindert werden. Das allerdings nur, wenn sehr kaltes Wasser oder auch Eis schnell greifbar sind.

richtige Kopflage
Der Kopf sollte möglichst aufrecht gehalten werden, wenn eine Cluster-Attacke auftritt. Entzündungsstoffe können besser aus den Kopfvenen abtransportiert werden.

Licht vermeiden
Es empfiehlt sich, während einer Cluster-Episode eine Sonnenbrille bei sich zu tragen – grelles und blendendes Licht können eine Attacke auslösen.

frische Luft
Auch sind schlecht belüftete Räume zu meiden, Sauerstoffmangel kann eine Clusterattacke verursachen. Die bislang besten Beweise für den Nutzen von inhaliertem Sauerstoff gegen so genannte Cluster-Kopfschmerzen hat eine Studie mit 76 Erwachsenen erbracht, die vor Kurzem in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht wurde.


Sinusitis-Kopfschmerzen

Sinus-Kopfschmerz tritt meist in Verbindung mit Allergien, Kälte oder Infektionen der Atemwege (der Nasennebenhöhlen oder der Stirnhöhlen) auf. Der Schmerz ist pochend und dumpf, hält meist konstant an, verstärkt sich beim Bücken, beginnt über den Augen und breitet sich über Stirn und sogar die Wangen aus.

wahrscheinlichste Ursachen:
Eine Sinusitis kann durch virale Infekte, Allergien, bakterielle Infekte, einer reduzierten Immunabwehr sowie bei strukturellen Veränderungen der Nasenhöhle verursacht werden. Außerdem können lokale Entzündungen und Veränderungen der Druckverhältnisse in der Nase und den Nasennebenhöhlen zu Kopfschmerzen führen. Gesichert ist die Entstehung von Kopfschmerzen bei einer akuten Rhinosinusitis. Bei einer chronischen Sinusitis ist dagegen die Entstehung von Kopf- oder Gesichtsschmerzen nicht eindeutig, es sei denn, es handelt sich überlagernd um einen akuten Ausbruch einer akuten Sinusitis. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Sinusitis entsteht, kann erhöht sein, wenn Erkrankungen wie Asthma, Nasenpolypen, Allergien (insbesondere für Hausstaub oder Pollen), ein geschwächtes Immunsystem oder andere Erkrankungen bestehen.


Natürlicher Weg aus den Kopfschmerzen – mögliche Nebenwirkung: Gesundheit!

Chili
So schnell wie möglich eine Chili mit hohem Schärfegrad essen, um die Nebenhöhlen zu entleeren und die Kopfschmerzen zu lindern.

Inhalation
Eine Inhalation mit ätherischem Pfefferminzöl wirkt abschwellend und kann Sinus-Kopfschmerzen schnell lindern.

Ingwer-Paste
Eine Paste aus getrocknetem und gemahlenem Ingwer und ein wenig Wasser oder Mandel-Milch herstellen und diese auf die Stirn auftragen.

Basilikum
Aus 10 bis 15 Basilikumblättern, 1/4 Teelöffel gemahlenen Nelken und einem Teelöffel voll gemahlenem oder frisch geriebenen Ingwer eine Paste herstellen und diese auf die Stirn auftragen.

Heiss-Kalt gegen Kopfschmerzen
Ein heißes Fußbad nehmen und gleichzeitig eine kalte Kompresse auf die Stirn legen.


Wirkstoffe in Kopfschmerzmitteln

Ibuprofen

Wirkung: Es hemmt nichtselektiv die Cyclooxygenasen I und II (COX-1 und COX-2), die im Organismus für die Bildung von entzündungsvermittelnden Prostaglandinen verantwortlich sind. Daraus resultieren die Wirkungen von Ibuprofen: Es wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend, wodurch es die Schleimproduktion im Magen, mit der Folge vermehrter Magenschleimhautschäden, hemmt.

Nebenwirkung: Bei diesem Wirkstoff treten als unerwünschte Nebenwirkungen insbesondere Hautprobleme (Ausschläge, Juckreiz)  sowie Durchfall, Übelkeit und Sodbrennen auf. Menschen mit Problemen in diesem Bereich, könnten diese durch die Einnahme der entsprechenden Schmerzmittel verschlimmern. Außerdem können bei der chronisch-entzündlichen Darm-Erkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) umgehend Schübe ausgelöst werden. Bei einer vorgeschädigten Leber und/oder bei vorhandenen Nierenproblemen wird von einer Ibuprofen-Einnahme generell abgeraten.


Paracetamol

Wirkung: Paracetamol ist als Fertigarzneimittel zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber zugelassen. Verwendung findet es vor allem bei leichten Kopfschmerzen, leichten Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Sonnenbrand und arthrosebedingten Gelenkschmerzen sowie bei Migräne.

Nebenwirkung: Die Nebenwirkungen von Paracetamol können heftig sein. Hinzu kommt, dass die Wirkung im Verhältnis zu den Nebenwirkungen schwach ist. Das British Medical Journal hat gerade Studien ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass Paracetamol bei Arthrose nur sehr gering wirkt, bei Rückenschmerzen so gut wie gar nicht. Dafür sei das Nebenwirkungsrisiko, vor allem für die Leber, umso schwerwiegender.


Diclofenac

Wirkung: Diclofenac hat eine fiebersenkende, schmerzstillende, entzündungshemmende und antirheumatische Wirkung. Die Ursache dafür ist eine Inhibition der Cyclooxygenasen COX-1 und COX-2, die dadurch keine entzündungsfördernden Prostaglandine mehr herstellen können. Möglicherweise ist Diclofenac direkt am Lipoxygenase-Stoffwechsel beteiligt und unterdrückt die Bildung von Leukotrienen. Typische Nebenwirkungen sind Magen- und Darmbeschwerden, die durch eine Hemmung der unter anderem in der Magenschleimhaut vorkommenden COX-1 hervorgerufen werden.

Nebenwirkung: Diclofenac kann Magen-Darmbeschwerden verursachen, die Blutbildung stören, Leberwerte verschlechtern und des Weiteren zu Müdigkeit und Schwindel führen. Des Weiteren können die Nieren in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Außerdem kann dieser Wirkstoff zu Haarausfall führen. Die Herzinfarkt fördernde Wirkung des Mittels gilt als bestätigt.


ASS

Wirkung: Acetylsalicylsäure wirkt durch Hemmung der Cyclooxygenase COX-1 schon in kleinen Dosen gerinnungshemmend, mit steigender Dosis durch Hemmung der Cyclooxygenase COX-1 und COX-2 und der daraus folgenden sinkenden Bildung von Prostaglandinen auch dezentral schmerzstillend, antirheumatisch sowie fiebersenkend und schließlich entzündungshemmend.

Nebenwirkung: Schmerzmittel mit dem Wirkstoff ASS (Acetyl-Salicyl-Säure) können hingegen zu Magengeschwüren, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen führen. Medikamente mit diesem Wirkstoff können Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen. Die langfristige und regelmäßige Einnahme von ASS-haltigen Schmerzmitteln erhöht überdies ganz drastisch das Risiko, impotent zu werden. Das hat eine Studie ergeben, die im US-Fachmagazin „Journal of Urology“ veröffentlicht wurde. Demnach hatten Männer ein höheres Risiko für eine erektile Dysfunktion, wenn sie regelmäßig Schmerzmittel einnahmen. Auch der mit ASS angeblich mögliche und lang gepredigte Herz-Kreislauf-Schutz wird in letzter Zeit immer häufiger angezweifelt.


Allgemeine Ursachen für Kopfschmerzen

Wenn Kopfschmerzen und Migräne immer wieder auftreten und das Leben beeinträchtigen, ist es Zeit für eine gründliche Ursachenforschung. Hier kommt eine Vielzahl von Ursachen in Frage, so dass eine Eingrenzung schwer fällt. Oft ist auch eine Kombination der nachfolgend aufgelisteten möglichen Ursachen für eine gewisse Kopfschmerzanfälligkeit verantwortlich:

  • Wassermangel
  • Vitalstoffmangel und Übersäuerung durch eine vitalstoffarme und säurebildende Ernährungsweise
  • Übermäßiger Zucker- und/oder Koffeinkonsum bzw. der Entzug der beiden Genussgifte
  • Seelische Überlastung
  • Schwermetallbelastung
  • Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich
  • Schlafmangel

Weitere mögliche Ursachen von Kopfschmerzen

  • Natrium-Glutamat (Geschmacksverstärker, E 621),
  • Nitrit (kommt in geräuchertem Fleisch und Fisch vor)
  • Süßstoff (Aspartam)
  • Auch Nahrungsmittel wie Weizen, Milch oder Käse können – aufgrund einer entsprechenden Unverträglichkeit – den Kopfschmerz auslösen.

Ganzheitliche Maßnahmen

  • täglich 2,5 bis 3 Liter stilles Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser trinken
  • eine Entsäuerungskur durchführen sowie im Weiteren eine gesunde, basische Ernährung praktizieren
  • den Anteil an chlorophyllhaltigen Gemüsen und Salaten erhöhen sowie Gräserarten wählen, die in Form von einfachen und schnellen Drinks eingenommen werden können, z. B. Weizengraspulver, Dinkelgraspulver, Gerstengraspulver. Chlorophyll ist eines der wirkungsvollsten Antioxidantien und dieser grüne Pflanzenfarbstoff sorgt darüber hinaus für reines Blut und saubere Blutgefäße.
  • Ausstieg aus der Zucker- und Koffeinsucht
  • eine mögliche Schwermetallbelastung abklären lassen, und falls ja, für deren professionelle Ausleitung sorgen
  • um körperliche und seelische Entspannung kümmern und um ausreichend Schlaf sowie um gesunde Bewegung an der frischen Luft.

Bleiben unsere Lösungsvorschläge ohne Wirkung, solltest Du deine Symptome mit deinem Berater / Arzt Deines Vertrauen genauer besprechen. Dafür stehen wir Dir auf Wunsch gern zur Seite!

Mit vitalen Grüßen

Deine foodexperten

diFoox