Darmreinigung, Darmgesundheit

Magen und Darm – der natürliche Weg aus Deinen Beschwerden

Du stehst vor einer Zeitungsauslage, wonach greifst Du – nach einem Magazin mit der Headline Body & Mind oder Magen & Darm? Nun mal ehrlich, setzt nicht bei Body & Mind sogleich das Kopfkino ein?  Haben wir nicht bereits den Mentholgeruch eines Saunaaufgusses in der Nase oder den Klang von Wavemusik im Kopf? Und bei Magen und Darm, da kneift es auch eher (oder knurrt) und eventuell denken wir sogar an Müffelgeruch.

Kleiner Exkurs: Fliegen uns beispielsweise die gebratenen Tauben in den Mund, vielleicht verfolgt von Pommes Frites und Cola, kommt am Ende etwas heraus, das man durchaus mit einer Mülldeponie vergleichen könnte. Fliegen uns nun statt der Bratgeflügel, Pommes & Co. frische Tomaten, Äpfel, Salat und / oder Hülsenfrüchte in den Mund, dann kommt der Ausschuss eher reiner Erde gleich – und die stinkt bekanntlich nicht!


Die Leber symbolisiert das Leben schlechthin


Der Darm ist der Spiegel unserer Lebensgestaltung. Welchen Sinn geben wir unserem Leben? Wir verarbeiten tagtäglich Erlebnisse und Eindrücke – auch unser Darm sortiert und trennt und leitet weiter. Der Darm wird auch als Bauchhirn bezeichnet und diese intensive Beziehung zwischen Geist und Körper kann dazu führen, dass bei Blockaden in der Lebensführung auch der Darm mit Beschwerden reagiert. Diese lassen sich dann auch häufig beheben, wenn wir unserem Leben eine neue Wendung geben, z.B. uns von Menschen trennen, die uns nicht guttun, Aussprachen herbeiführen u.v.m.

Die Aufgaben des Darms sind vielfältig – er schützt uns nicht nur vor Eindringlingen, er versorgt unseren ganzen Organismus mit Nähr- und Vitalstoffen. Nur müssen wir ihm diese auch zur Verfügung stellen, denn mit der Gesundheit und Leistungsfähigkeit unseres Darms steht und fällt unsere gesamte Gesundheit!

Und, was unser Darm nicht kann: Er kann nicht aus Sch….e Gold machen!


Magen und Darm – Beschwerdefrei durch die Pharmaindustrie

Sollten wir dann vielleicht doch besser die Cola im Supermarktregal stehen lassen? Diese hat beispielsweise einen pH-Wert vergleichbar mit Batteriesäure! Unternehmt lieber einen Ausflug in einen Biosupermarkt statt den Burger-Bäcker zu beglücken – denn dort wären aus Sicht unseres Körpers noch wahre Schätze zu heben! Der Schweinehund empört sich prompt: „Wozu der Aufwand und die Plagerei? Genauso gut kann es die Pharmaindustrie richten.“ Hier hält man für fast jedes Symptom die passende Lösung parat:  Es gibt Pillen, Tropfen, Zäpfchen gegen Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, und das Reizdarmsyndrom. Die Wirkweise bezieht sich zum größten Teil ausschließlich auf das Symptom.

Der Freibrief für den Taubenzüchter! Denn die Pharmaindustrie hat auch bereits die Antwort auf das Übermaß an Kalorien: Die Verwertbarkeit wird einfach unterbunden. Die Jogginghose ist eh zu klein, was soll’s – werfe ich eine Pille ein! Das Nährstoffdefizit dann noch flink mit ein paar synthetischen Vitaminen aufpeppen und her mit der Gesundheit und dem guten Lebensgefühl. Wenn das denn so einfach wäre – es gäbe kein Sodbrennen, keinen Magensäureüberschuss und keinen Magensäuremangel. Es gäbe keine Refluxkrankheit und auch keine Magenschleimhautentzündung. Wir litten nicht unter Dysbiose oder als deren mögliche Folge an einem Leaky-Gut-Syndrom.

Und bedenken wir stets: In einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist! 
Und in einem gesunden Körper wohnen auch ein gesunder Magen und Darm!


gesunder Magen und Darm – Es ist Deine Entscheidung, welchem Darmmilieu Du ein Zuhause bietest:

  • Negative Milieuveränderung durch eine schlechte Ernährung, Stress, und durch eine ungünstige Lebensweise
  • Positive Milieuveränderung durch eine gesunde, vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung, eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung und viel frischer Luft

Vielleicht entscheidest Du dich vor einem geistigen und körperlichen Umschwung ja auch für eine Darmreinigung und einen Wiederaufbau eurer Darmflora? Haben wir nicht noch viel vor in unserem Leben? Wollen wir nicht noch viel genießen dürfen? Wir wollen reisen, fit sein, bleiben oder werden, altern ohne Gebrechen und dann natürlich bei allem, was wir tun, wollen wir auch noch glücklich sein! Das haben wir uns ja schließlich verdient, oder? Falsch, das müssen wir uns verdienen! Erfolg und auch Gesundheit sind kein Glück! Also, nur munter heraus aus eurer Komfortzone – wir nehmen euch mit Freude in Empfang und begleiten euch ein Stück auf eurem Weg in ein vitaleres und gesünderes Leben!


Bauchhirn

Der Darm verfügt über ein eigenes und sehr großes Nervensystem – es befindet sich in den Darmwänden. Diese Nervenzellen führen quasi ein Eigenleben – sie warten nicht auf einen Befehl unseres Gehirns. Die Ausschüttung vieler Hormone und anderer Botenstoffe werden ganz selbständig reguliert. Und über diese Nervenzellen steht der Darm im ständigen Kontakt mit dem Gefühlszentrum in unserem Gehirn – es leitet die Situation in unserem Verdauungssystem bis hierhin weiter. Verspeisen wir beispielsweise ein Gericht mit vielen synthetischen Zusätzen, die für unseren Organismus Gift darstellen, werden die Nervenzellen derart gereizt, dass als mögliche Folgen Aggressionen, Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität oder Stimmungsschwankungen auftreten
können. So sollte bei Menschen mit Depressionen auf jeden Fall eine mögliche Störung in der Zusammensetzung der Darmflora ausgeschlossen werden können.

Du hast keine schlechte Laune – du hast schlecht gegessen! Magen und Darm wollen gut bedient werden!


Aufgaben des Darms

Unser Darm verarbeitet unermüdlich die Dinge – bezeichnen wir diese als Lebensmittel, obwohl viele Dinge, die wir essen, damit nichts mehr gemein haben. Die nützlichen Bestandteile werden in die Blutbahn geleitet und die schädlichen Substanzen werden im günstigen Fall wieder ausgeschieden. Er verfügt über eine Oberfläche von bis zu 400 m² (in etwa die Größe eines Tennisplatzes). Der Darm stellt die größte Kontaktzone zur Außenwelt dar und kommt daher mit mehr schädlichen Substanzen in Berührung als unsere restlichen Organe. Hier befindet sich auch der größte Teil unseres Immunsystems: Die Darmflora. Diese besteht aus Falten, Zotten und Krypten. In ihnen leben Billionen bestimmter Bakterien. Diese helfen bei der Verdauung und verhindern aber auch, dass schädliche Substanzen, unverdaute Nahrungspartikel, schädliche Keime etc. durch die Darmschleimhaut in den Organismus gelangen können.


Der Dünndarm

Das Klima hier ist basisch und der saure Mageninhalt muss zunächst neutralisiert werden. Die im Magen begonnene Eiweißverdauung wird hier fortgesetzt und die Kohlenhydratverdauung wird hier beendet. Die entstandenen Nährstoffe (Glucose, Fructose, Fett- und Aminosäuren) werden über die Dünndarmschleimhaut an unser Blut bzw. unsere Lymphe abgegeben.


Der Dickdarm

Der Dickdarm entzieht dem übrig geblieben Nahrungsbrei das Wasser und die Nahrungsreste können über den Enddarm ausgeschieden werden.


Sodbrennen durch Magensäureüberschuss

Dafür gibt es mehrere Ursachen anzuführen: Hastiges Essen, generell Stress, mangelhaftes Kauen der Nahrung, Zucker, Fertiggerichte, falsche Nahrungsmittelkombinationen, eine Infektion mit Heliobacter pylori (ein Bakterium, das auch bei vielen Menschen nachgewiesen wird, die keinerlei Beschwerden aufweisen). Doch kann auch eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise zu einer Übersäuerung des Gewebes führen. Das wiederum kann aus alternativmedizinischer Sicht zu einer Übersäuerung des Magens führen.


Sodbrennen durch Magensäuremangel

Die Symptome sind ähnlich wie bei einem Säureüberschuss – nach den Mahlzeiten kann es zu Völlegefühl, Blähungen und Aufstoßen mit und ohne Sodbrennen kommen. Ein säurearmer Magen muss sich heftig anstrengen, um den Speisebrei effektiv zu vermischen. Dazu braucht er Zeit und heftige
Kontraktionen. Dadurch liegt der Nahrungsbrei zu lange im Magen – dies fördert Gärprozesse und es entstehen hierdurch organische Säuren. Durch die heftigen Mischbewegungen können Teile des Nahrungsbreis wieder in die Speiseröhre zurück gedrückt werden und dort ein brennendes Gefühl hinterlassen.


Refluxkrankheit

Das Problem soll angeblich der Ringmuskel (ein Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen) sein. Eine These der Naturheilkunde: Durch die heftigen Mischkontraktionen wird er immer wieder aufgedrückt.

Doch auch Zwerchfellbrüche durch eine chronische Verstopfung, mit Verlagerung des Magens nach oben, können dazu führen, dass der Ringmuskel sich so gezwungenermaßen teilweise öffnet und der saure Nahrungsbrei in die Speiseröhre gelangt.


Magenschleimhautentzündung (Gastritis)

Hier wird die Schleimhaut aufgrund eines äußeren Reizes geschädigt – es wird unterschieden zwischen einer akuten (kommt plötzlich und heilt in einem vertretbarem Zeitfenster wieder aus) und einer chronischen Gastritis (entwickelt sich schleichend). Auslöser können schädliche Stoffe wie Alkohol, Medikamente und auch Chemikalien sein. Aber auch Verletzungen und Schocksituationen können eine akute Gastritis hervorrufen. Diese kann zu Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, zu Durchfall und Schmerzen im Oberbauch führen und – wenn sie nicht richtig ausgeheilt wird – zu einer chronischen Gastritis führen.


Es gibt 3 Formen einer chronischen Gastritis:

Typ A: Autoimmungeschehen – der Körper bildet Antikörper gegen die Belegzellen der Magenschleimhaut und zerstört diese.

Typ B: Ist die Form, die man dem Heliobacter zuschreibt. Das Bakterium soll Stoffe bilden, die die Belegzellen angreifen und diese so zu einer übermäßigen Säureproduktion anregen.

Typ C: Sie entwickelt sich aufgrund von regelmäßig eintreffenden Reizen. Dazu gehören auch Medikamente wie Aspirin (der Wirkstoff ASS reduziert die Regenerationsfähigkeit der Schleimhaut und erhöht die Blutungsneigung), entzündungshemmende Schmerzmittel, manche Antibiotika und auch Alkohol, Schimmelpilzgifte sowie zu heiße und zu kalte Speisen und Getränke – auch mangelhaftes Kauen spielt dem zu.


Dysbiose

Sie stellt eine Verschiebung des Darmmilieus (Besiedelung des Darms mit unterschiedlichen Bakterienstämmen) dar. Im Hinblick auf unsere vielen Darmbewohner lässt sich jedoch sagen: „Ein Mikroorganismus ist nicht per se krankheitserregend! Nur, wenn sich das Milieu zugunsten der schlechten Darmbewohner (Fäulnisbakterien, Pilze und Parasiten) ändert, wird Krankheit folgen.“

Zu milieuverändernden Auslösern gehören z. B.:

Antibiotika
Sie machen leider keinen Unterschied zwischen guten und schlechten Bakterien. Sie töten einfach alles ab und unglücklicherweise brauchen gerade die nützlichen Bakterien sehr lange, um sich merklich zu vermehren. Doch erholen sich laut einer Studie (USA, Marine Biological Laboratory) nicht alle Bakterien und die Einnahme von hochwertigen Probiotika (lebende Stämme von z. B. Bifidobakterien und Lactobazillen) kann sehr sinnvoll sein.

Ungesunde Ernährungsweise
Die Ernährung enthält zu viel Eiweiß, zu viel Zucker, zu viel chemische Zusatzstoffe, zu wenig Ballaststoffe, ungünstige Lebensmittelkombinationen (z. B. Getreide mit Früchten fördert Gärprozesse), zu spätes Essen am Abend, Magensäuremangel, schlecht gekaute Nahrung, Abführmittel, anhaltende Stresssituationen, Genussgifte (Koffein, Nikotin, Alkohol), Vitalstoff- und Enzymmangel sowie auch Bewegungsmangel.

Werden nun die Aufgaben der Darmflora nicht hinreichend erfüllt, sind ernsthafte Beeinträchtigungen vorprogrammiert:

  • Mangelhafte Peristaltik lässt die Nahrung zu lange im Darm verweilen – Fäulnisprozesse mit Absonderung von Giftstoffen setzen ein
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Unzureichende Verdauung (Nährstoff- und Mikronährstoffmangel)
  • Mangelhafte Versorgung der Darmschleimhaut selbst
  • Mangelhafter Schutz der Darmschleimhaut

Leaky-Gut-Syndrom

Bleibt nun eine Dysbiose über Monate bestehen, so wird die Nahrung immer weniger gut verdaut. Werden nun auch noch wenig wertige dafür aber stark verarbeitete Speisen verzehrt, wird daraus unter Einwirken der vorherrschenden Fäulnisbakterien ein fauliger Schlick.

Dieser überzieht dann die Darmwände, verklebt den feinen Bürstensaum und die Zotten. Dem Darm fällt es so immer schwerer, sich vollständig zu entleeren. Die bislang verbliebenen guten Bakterien fühlen sich immer weniger wohl. Langfristig wird die Darmschleimhaut krankhaft verändert – sie wird nun auch durchlässig für unvollständig verdaute Partikel und für Giftstoffe. Doch auch die schädlichen Bakterien, die nun den Platz in der Schleimhaut eingenommen haben, sondern Bakteriengifte ab. Diese können jetzt die Schleimhaut ungehindert passieren und in den Blutkreislauf gelangen.

Diese, durch eine vorhergehende Dysbiose entstandene Leckage in der Darmwand, nennt man Leaky-Gut-Syndrom.


Darmreinigung – Schluss mit Problemen im Magen und Darm

Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Er muss sauber sein, seine Peristaltik muss einwandfrei funktionieren, er muss von einer ausgeglichenen Darmflora besiedelt sein und er muss stets mit bester Nahrung versorgt sein.

„Richtiges in ausreichender Menge zuführen, Schädliches schnellstmöglich ausscheiden! Wer diese Regel beachtet, wird fröhlich und gesund ein ausgefülltes Leben genießen und sich bei Gelegenheit fragen, was wohl das Wort „Arzt“ zu bedeuten hat…“

Vergleichen wir das Zusammenspiel von Magen und Darm mit einem Fußballspiel:  Der Magen liefert eine perfekte Vorlage für den Darm (Lionel Messi 😊) und dieser schießt treffsicher das Tor – eine geballte Ladung Vitalstoffe direkt in den körperlichen Umlauf.

Magen und Darm sind ein Team – Magen und Darm können nicht ohne einander und Magen und Darm wollen gut versorgt werden.


Unsere Empfehlung für einen gesunden Magen und Darm:

Darmreinigung in 4 Wochen.

Die Darmreinigung Simple Clean Classic besteht aus einer Kombination verschiedener, synergetisch wirkender Komponenten, die zu einer gründlichen und sehr angenehmen Reinigung des Darmes beitragen. Sie setzt sich aus folgenden – seit vielen Jahren bewährten – Bestandteilen zusammen:

Psyllium, Bentonit und Combi Flora

Das Besondere an dieser Darmreinigung ist, dass alle 3 enthaltenen Produkte in Kapselform vorliegen. Dies garantiert eine besonders praktische und leichte Handhabung:

Flohsamenschalen (Psyllium) – 240 vegetarische Kapseln

Bentonit – 240 vegetarische Kapseln

Combi Flora® – 60 vegetarische Kapseln

Verzehrempfehlung: Du nimmst morgens* und abends* jeweils 4 Kapseln Bentonit und Psyllium mit einem großen Glas stillem Wasser ein und trinkst anschließend ein Glas Wasser nach. Die Combi Flora nimmst du 2 x täglich vor einer Hauptmahlzeit ein.

* entweder ½ Stunde vor oder 2 Stunden nach dem Frühstück, bzw. Abendessen und auf jeden Fall mit ca. 2 – 3 Stunden Abstand zu Medikamenten.

Auf gutes Gelingen – auf eine gute Gesundheit für Magen und Darm!

diFoox